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Ute Rother ist begeisterte Hobbybäckerin und hat mehr als 300 verschiedene Motive an Ausstechformen zum Plätzchenbacken.

Die Weihnachtszeit ist immer eine ganz besondere, vor allem auch für unseren Kreativmarkt. Dann beginnt wieder der Trubel in der eigentlich besinnlichen Zeit. Die Wohnung muss geschmückt werden, die Suche nach originellen Geschenken setzt ein, und selbst diejenigen, die das ganze Jahr über keinen Teig kneten, fangen an, mit Hingabe Plätzchen zu backen und zu verzieren. „In diesem Jahr sind Einhörner der absolute Renner“, sagt Ute Rother. Sie muss es wissen, schließlich verkauft sie Back- und Ausstechformen samt Zubehör und ist mit ihrem Label „Die Back.Form“ auf Märkten, Messen und Festen unterwegs. „Trends machen auch vor Plätzchentellern und Keksdosen keinen Halt. Vor Kurzem waren noch Eulen und Füchse total angesagt, und jetzt sind neben dem begehrten Fabelwesen auch Eichhörnchen stark im Kommen.“ Und so bringt Ute Rother zum „handgemacht“-Kreativmarkt zur Weihnachtszeit neben den Hits der Saison rund 300 verschiedene Ausstechformen für die Plätzchenbäckerei mit. Natürlich sind die Weihnachtsklassiker wie Bäume, Sterne, Halbmonde und Engel mit dabei, aber die ausgefalleneren Formen überwiegen: allein rund 30 unterschiedliche Fahrzeugtypen, diverse Musikinstrumente, allerlei Naturmotive, Tiere, Verkehrszeichen, Modelle aus den Bereichen Essen und Trinken sowie Mode, Buchstaben, Zahlen, Paragrafen, und, und, und. Damit ist für reichlich Abwechslung auf dem Adventsteller gesorgt – und darüber hinaus: „Viele Kunden erzählen nicht nur, für welchen Anlass sie mal nach einem lustigen Gag suchen, sondern ebenso, dass sie die Ausstechformen vielfach zweckentfremden: zum Töpfern, Filzen und selbst zum Kartoffeldruck.

Da scheint es ungeahnte Möglichkeiten und interessante Geschichten zu geben. Die werde ich mal alle sammeln, aufschreiben und auf meiner Homepage an Interessenten weitergeben“, erzählt die Thüringerin, die in ihrem Geschäft in Weida sogar mit 700 bis 800 verschiedenen Ausstechformen aufwarten kann.

Ute Rother ist selbst leidenschaftliche Hobbybäckerin. „Ich backe jedes Jahr so um die 20 unterschiedliche Plätzchensorten, verziere und garniere sie aufwendig, und dann mache ich damit Freunden, Bekannten und Kollegen eine Freude. Aber dieses Jahr wird es wohl erst am 3. Advent werden; bis dahin bin ich noch auf Veranstaltungen unterwegs, damit die Kunden genügend Backideen bekommen.“

Gastronomen aufgepasst:

In Dresden, Chemnitz und Leipzig und ausgewählten anderen Städten bieten wir dir auf dem handgemacht Kreativmarkt ein kulinarisches Erlebnis der besonderen Art! Unsere Food Area verwöhnt nicht nur deinen Gaumen, sondern lädt auch zum Verweilen, Ausruhen und Genießen ein. Shopping kann schließlich ganz schön anstregend sein!

Freu dich unter anderem auf vegane Salate, frisch zubereitete Suppen, Desserts im Glas, gefüllte Brote, schmackhafte Kaffees vom Barista mit Liebe zubereitet, Smoothies, köstliche Crepes, leckere Kuchen – oder auch handgefertigte Pralinen, Gewürzmischungen oder Schnaps.

Kommt auf unseren Märkten vorbei und lasst es euch schmecken!

Du hast eine aussergewöhnlich kulinarische Idee oder stellst handgefertigte Lebensmittel her und möchtest auf unseren Märkten dabei sein? Dann tritt mit uns per Mail an info@kreativmärkte.de in Kontakt. Wir finden für dich individuelle Teilnahmebedingungen. 

Thomas Heer und die „verschlafene Lisbeth“

Der Upcycling-Designer zeigt auf der Premiere des „handgemacht“-Kreativmarktes in Augsburg am 28. und 29. Januar Proben seines Könnens.

„Die Kreativmärkte sind eine tolle Gelegenheit, direkt mit den Kunden in Kontakt zu treten, ihre Wünsche zu praktischen Details zu hören und ein Feedback auf die eigene Leistung zu bekommen“, sagt der Erfurter Re- und Upcycling-Designer Thomas Heer. Er näht Taschen, Rucksäcke, Laptop-Etuis, Geldbeutel und Gürtel. Dafür verarbeitet er alte Luftmatratzen, Oldtimer-Bezüge, Mattenstoffe, Fahrradschläuche, Lederreste, Sakkos, Lastwagenplanen und andere ausgediente Materialien.

Altes nicht sofort wegwerfen, sondern schauen, was man damit noch anstellen könnte – diese Idee ist ihm quasi in die Wiege gelegt geworden. „Bei uns zu Hause wurde vieles selbst gemacht“, sagt Thomas Heer. „Mutter und Großmutter haben gestrickt und gehäkelt, und mein Vater hat Lampen aus Holz und Crash-Glas gefertigt. Auch bei ausrangierter Kleidung und bei Möbeln war es in meinem Elternhaus üblich, erst mal zu prüfen, ob und wie man die Dinge noch weiterverwenden könnte. Ich bin so groß geworden und fand das schon damals spannend.“ Insofern ist es nicht verwunderlich, dass Thomas Heer sich als Viertklässler für das Schulfach „Nadelarbeit“ begeisterte und sich mit dem Nähen beschäftigte. Aber wie das bei vielen Kids und Jugendlichen so ist, werden Hobbys nach einer Weile schon mal uninteressant und zugunsten anderer Beschäftigungen an den Nagel gehängt. Thomas Heer machte da keine Ausnahme.

„Ich mag keine Artikelnummern“

Viele Jahre später – nach Lehre, Abi, Studium und Bürojob – kam er dann wieder mit dem Nähen in Berührung. „Ich bin viel mit dem Rad unterwegs, und bei einer Tour stürzte ich – meine Fahrradtasche ging kaputt. Da ich sie nicht entsorgen wollte, habe ich mich mit Nadel und Faden hingesetzt, sie repariert und eine Weile später die Naht nochmal mit der Maschine verstärkt“, blickt er zurück.  „Der kleine Fahrradunfall war für mich eine Art „persönlicher Sturz auf den Kopf“, denn ich war plötzlich wieder im Thema drin und fand daran sehr großen Gefallen.“ Danach nähte er eine größere Freizeittasche für sich aus einem Zeltstoff und für seine Frau eine farbenfrohe Ausführung. Dann waren Freunde und Bekannte mit dem Beschenkt-Werden dran: hier mal eine Tasche, dort mal eine Geldbörse.  „Mein Wiedereinstieg in die Näherei war 2009. Damals wusste ich noch nicht, wohin die Reise mal gehen würde. Ich hatte einfach nur Spaß daran, aus alten Dingen etwas herauszuholen.“ Schließlich nahm Thomas Heer mit seinen ersten handgefertigten Taschen an einem kleinen Markt innerhalb eines Dorffestes teil. Ein Kunde sagte: „Ich habe da noch eine ausrangierte Luftmatratze. Kann man auch daraus noch was machen?“ Thomas Heer konnte. Er experimentierte mit Stoffen sowie Verschlüssen – und stellte sein anfängliches Hobby 2011 mit der Gründung seines Labels fawwi (Für Alles Was Wichtig Ist) auf gewerbliche Füße.

Das Besondere an den handgefertigten Produkten ist nicht nur, dass jedes Unikat auf Grund der individuellen Materialien eine Geschichte erzählen kann, sondern auch einen eigenen Namen trägt. „Ich mag keine Artikelnummern“, sagt Thomas Heer. „Deshalb kombiniere ich einen Vornamen aus Omas Zeiten – ich nutze ja auch alte Materialien – mit einer Eigenschaft, die einen Vorgeschmack auf das Aussehen, die Eigenschaften oder die Herkunft des Modells gibt“, erklärt er die Idee hinter der Namensgebung. So wurde der „schlaue Sepp“ mal als Laptoptasche für Studenten entworfen, und die „verschlafene Lisbeth“ ist aus einem Bettmatratzenstoff genäht. Zu haben sind die fawwi-Modelle in Thomas Heers Atelier-Werkstatt, über das Onlineportal fawwi-taschen.de, bei Taschenpartys in lockerer Atmosphäre mit Schnittchen und Sekt – oder eben während der Premiere des Kreativmarktes in Augsburg. Da bringt der Upcycling-Designer unter anderem auch neue Modelle mit: Mal sehen, wie die dann heißen …

Was: „handgemacht“-Kreativmarkt

Wann: 28.01.2017 – 29.01.2017

Wo: Messe Augsburg, Am Messezentrum 5, Halle 7, 86159 Augsburg

Öffnungszeiten: Samstag, 11.00 – 18.00 Uhr

Sonntag, 10.00 – 17.00 Uhr

Eintritt: 5,00 €, Kinder bis 12 Jahre frei

Weitere Informationen: www. https://www.kreativmaerkte.de

https://www.facebook.com/events/1769708606630801

Fotos: fawwi

  • Thomas Heer mit einer Auswahl seiner Taschen
  • Als Upcycling-Designer hat Thomas Heer auch für die alten Trockenhauben eines Friseursalons eine neue Verwendung geschaffen: Licht statt heißer Luft.

Designerin Bianca Riemer stellte auf dem „handgemacht“-Kreativmarkt am 21. und 22. Januar in Schwerin ihr Handwerk vor und zeigte Beispiele ihrer Arbeit.

„Unsere Arbeit entstand vordergründig aus der Idee heraus, werdende Eltern für immer an ihre Schwangerschaft erinnern zu können“, erklärt Bianca Riemer. Sie ist Gipsbauch-Designerin, hat 2014 eine entsprechende Ausbildung abgeschlossen und arbeitet seither in ihrer Heimwerkstatt in der Nähe von Rostock: fertigt Abformungen von Babybäuchen zum persönlichen Andenken und zum Verschenken an, grundiert und gestaltet sie. Ehemann Lars unterstützt sie dabei tatkräftig und übernimmt gröbere Aufgaben wie zum etwa das Gießen und Schleifen von Gips, während Bianca der kreative Part des Teams ist, der den künftigen Eltern bei der Umsetzung ihrer Wünsche und Vorstellungen behilflich ist. „Dabei sind diese überaus fantasievoll“, sagt sie. Neben der farblichen Gestaltung mit den unterschiedlichsten Motiven werden Verzierungen mit Stoffen, Borten, Mosaiksteinchen, LEDs und Serviettentechnik genauso gewünscht wie die Verwendung von Fotos, Ultraschallbildern oder Horoskopen. „Der Kreativität sind beim Gestalten der Gipsabdrücke wirklich keine Grenzen gesetzt. Man kann unheimlich viele schöne Sachen machen“, unterstreicht Bianca Riemer. Das war auch der Grund, warum sie sich neben ihrem Hauptjob als Verwaltungsangestellte für dieses künstlerische Handwerk entschied. „Die Büroarbeit ist ja meist nicht so bunt und originell“, ergänzt sie lächelnd.

Mittlerweile haben die Riemers neben den Abdrücken von Schwangerschaftsbäuchen die vielseitigen Möglichkeiten der Körperkunst entdeckt und bieten auch 3-D-Hand- sowie Fußabdrücke und Abformungen anderer Körperteile, Kunst aus Gips und vieles mehr an. Beim „handgemacht“-Kreativmarkt am 21. und 22. Januar in Schwerin stellten sie ihr Label „Lebenszeichen für die Ewigkeit“ vor, gaben einen Einblick in ihr Schaffen und zeigten anhand von Modellen und Fotostrecken, was alles möglich ist. Außerdem hatten sie speziell für die kleinen Besucher des Marktes eine Mitmachaktion vorbereitet: Die Kids konnten verschiedene Gipsfiguren und Tiere – von Schmetterlingen über Dinos bis hin zu Pferden – selbst bemalen und gestalten. Ebenso war das Ausgießen von kleinen Förmchen möglich.

 

„handgemacht“- Kreativmarkt feiert am 4. und 5. Februar sein Debüt in Friedrichshafen

Wenn Sebastian Stierstorfer in den nächsten Tagen die Vorbereitungen für seinen Messestand trifft, freut er sich auf ein Heimspiel. Der Markdorfer Kunsthandwerker nimmt an der Premiere des „handgemacht“-Kreativmarktes am 4. und 5. Februar in der Messe Friedrichshafen teil und präsentiert Kostproben seines vielfältigen und ideenreichen Schaffens. Er gestaltet Silberschmuck mit Edelsteinen wie beispielsweise Opal und Granat sowie Öl-auf-Holz-Gemälde genauso wie außergewöhnliche Lichtobjekte als Wand- oder Stehleuchten sowie Halter für Stövchenkerzen. Dafür verarbeitet er Marmor, Isarkiesel, Schiefer, Treibholz, Messing, Eisen, Plexiglas und Ziegenhorn, um nur einige der Materialien zu nennen. „Fantasie zu haben, heißt nicht, sich etwas auszudenken, sondern aus den vorhandenen Dingen etwas zu machen“, erklärt er das Motto seiner Arbeit. So greift er etwa zu einem Stück Holz und überlegt, wie er Form und Farbe mit anderen Materialien kombinieren kann. „Ich spiele zudem mit verschiedenen Ideen, lasse  Eindrücke anderer Kulturen, die ich während meiner vielen Reisen durch die Welt gesammelt habe, mit einfließen und experimentiere, bis schlussendlich neue Objekte entstehen.“ Und die sind immer weit entfernt von Mainstream-Sachen.

Neben Sebastian Stierstorfer laden rund 200 weitere Designer, Kunsthandwerker und Künstler alle Individualisten und Liebhaber schöner, ausgefallener Dinge am 4. und 5. Februar zum 1. „handgemacht“-Kreativmarkt mit seinem Exklusivpartner DaWanda ein. Der Markt versteht sich als eine Plattform von Kreativen für Kreativliebhaber rund um selbstgefertigte Einzelstücke und Kleinserien mit Herz und Seele. Im modernen Ambiente der Messe Friedrichshafen haben die kreativen Köpfe die Chance, ihre Lieblingsstücke zu präsentieren und abseits vom Massenkonsum in liebevolle Hände zu verkaufen. Mit Do-it-yourself-Aktionen für die Großen, Schauvorführungen, Bastel- und Malangeboten für die kleinen Besucher, Chill-Ecken für Männer und verschiedenen süßen wie herzhaften Speisen wird dieses Event ein Erlebnis für die ganze Familie.

Kurz & Knapp:

„handgemacht“-Kreativmarkt Friedrichshafen

am 04./05.02.2017

Geöffnet:

Samstag, 11:00 – 18:00 Uhr

Sonntag,  10:00 – 17:00 Uhr

Location: Messe Friedrichshafen // Halle 5B,

Es schmeichelt uns, als einer der wenigen Veranstalter von DaWanda Exklusiv-Partner zu sein.

Manchmal muss es eben analog sein! Was DaWanda als Online-Marktplatz für Einzigartiges, Unikate und Selbstgemachtes ist – sind die „handgemacht Kreativmärkte“ in realer Form. Die Veranstaltungsreihe in Kooperation wurde Anfang 2013 ins Leben gerufen und tourt seither durch die Landen. Hin und wieder ist ein DaWanda-Eventteam mit von der Partie und lädt zu sich an den DIY-Stand ein.

Was macht nun unsere „Ehe“ mit DaWanda so einzigartig & für Dich zum Vorteil? Ganz einfach: Wenn Du bei DaWanda einen Onlineshop hast, hast du bei uns 20 € Rabatt auf die Standgebühr! Ein Grund mehr bei uns mitzumachen oder endlich selbst einen DaWanda-Shop zu eröffnen.

Infos bekommst du unter www.dawanda.com

Willst auch Du Teil unserer Aussteller-Community werden & bei einem unserer Handmademärkte dabei sein?

Kein Problem: Für Neulinge haben wir ein Special Angebot – unseren NEWCOMERRABATT! Für Deine erstmalige Teilnahme bieten wir Dir 3 Meter Standfläche zum Preis von pauschal nur 60 Euro für’s komplette Wochenende an. Jeder weiteren Meter sowie Tische, Strom und WLAN werden zum regulären Preis berechnet. Die Standgebühr wird bei uns vor Ort in Bar kassiert. Lästige Vorkasse brauchst Du bei uns nicht zu löhnen.

Hinweis: Der Newcomer-Rabatt ist nicht mit dem DaWanda-Rabatt kombinierbar!

Sei auch du dabei: Jetzt buchen!

Nicht für jeden Mann sind Wolle & Bastelmaterial das Highlight des Wochenendausflugs.

Deshalb gibt’s bei uns den Männerparkplatz oder wie wir sagen den Männerspielplatz. Hier kann entspannt die neueste Ausgabe Men´s Health gelesen, Skat oder Kicker gespielt sowie ein handgebrannter Schnaps genossen werden. Auch kann Man(n) Fashion shoppen oder Bartpflegetrends ausprobieren. Upcycler zeigen ihre handwerklichen Fähigkeiten & an unseren Foodständen nebenan wird jeder Männermagen glücklich. Wir laden die Boys herzlich ein, macht Eure Girls glücklich & kommt mit auf unsren Kreativmarkt! Wir lassen Euch nicht im Regen stehen…

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